Storytelling: Positive, kleine Geschichten für Ihre Online-Marketing-Strategie

Geht es um vernünftiges Storytelling, ist „Think Big“ nicht immer der richtige Approach. Oft hat eine kleinere «Story» mehr Essenz, mehr persönliches Flair und oft auch mehr zeitliche Aktualität.

Warum? Zeitungen, Online-Medien, Fernsehen und Radio berichten genug über die grossen Themen und oft lassen sie uns etwas deprimiert, fast schon gelähmt, zurück. Oft flüchten wir uns auf Social Media und hoffen, von einem positiven Element abgeholt zu werden, dass uns kurz entführt, begeistert und Träumen lässt. Doch auch da haben wir «Fake News», Skandale, Tierquälereien und einfach viel zu viel Hass.

Grund genug, warum Unternehmen sich darauf konzentrieren sollten, ihre Follower und Fans mit erwärmenden, inspirierenden, persönlichen und vor allem positiven Geschichten zu verwöhnen. Weil nun aber nicht jedes Unternehmen mit niedlichen Katzen, Hundewelpen oder Ferienfotos werben kann, sollte jedes Unternehmen nachdenken, wie es diese wiedererkennbare digitale Wohlfühlzone erschaffen kann.

Emoticons, Bildsprache, der Call-To-Action und natürlich auch die weiterführende Story oder das Produkt müssen dafür in Harmonie stehen. Gute Beispiele sind ein exklusiver Einblick in eine besondere Abteilung, eine Erfolgsgeschichte des Unternehmens, besondere Fertigungsqualitäten, ein positives Sponsoring, eine anregende Mitarbeiterstory oder einfach nur ein Produkt in einem inspirierenden und positiven Kontext dargestellt.

Fassen wir zusammen: Storytelling sollte inspirierend, positiv und persönlich sein. Dazu reichen kleine Stories, die in einem wiedererkennbaren Format verpackt sein sollten, was im Zusammenspiel dafür sorgen wird, dass das Engagement langfristig wächst und eine gute Kundenbindung entsteht, die stets unter einem positiven und inspirierenden Aspekt steht.


RINGLI.media wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung dieser inspirierenden Tipps, um positives Storytelling zu betreiben. Falls Sie bei der Konzeption oder der Umsetzung Hilfe brauchen oder weitere Fragen haben, freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme:

eMail: info@ringli.media | Telefon: 052 525 10 21

Einblick in die digitale Transformation der Automobilindustrie

Der Automobilindustrie steht eine bisher nicht gekannte Veränderung bevor. Dafür sorgen vernetzte Autos, das Internet der Dinge (IoT), autonome Technologien und der Einfluss von Smartphones auf das Fahrerlebnis im Auto bis hin zu gesetzlichen und sicherheitstechnischen Regelungen. Die richtigen Partner und Technologien zu wählen, die am vielversprechendsten sind, um wertvolle Ressourcen optimal zu nutzen, wird der alles entscheidende Faktor für den Erfolg darstellen.

Mobilität wird vielseitig: Neue Formen der Mobilität werden den Menschen unzählige Möglichkeiten eröffnen, an ihr gewünschtes Ziel zu kommen. Mobilität wird immer flexibler, sie wird immer passgenauer auf die persönlichen Wünsche der Menschen zugeschnitten sein. Technologien werden lernen, vom Menschen zu lernen und sich so an ihn anpassen. Damit Technik nicht technisch wirkt, sondern menschlich und vertraut. Zukünftig wird immer mehr Energie aus regenerativen Quellen gewonnen und Fahrzeuge aus regenerativer Energien gefertigt, die emissionsfrei fahren und wiederverwertet werden.

Die aktuelle Studie Digital Transformation of the Automotive Industry des Frost & Sullivan Growth Partnership Service Programms Future of Mobility hat ermittelt, dass die Ausgaben für Digitalisierung die auf Hardware-Komponenten konzentrierte Automobilindustrie grundlegend verändern werden, und zwar in eine auf Software und Lösungen ausgerichtete Industrie. Die Ausgaben werden dabei auf 82,01 Milliarden US-Dollar bis 2020 anwachsen.

Die Studie untersucht Geschäftsaktivitäten, Prozessoptimierungen und die Entwicklung von Kompetenzen und Geschäftsmodellen über fünf bedeutende Säulen hinweg: eine vernetzte Wertschöpfungskette, das industrielle Internet der Dinge sowie Industrie 4.0, vernetzte und autonome Fahrzeuge, digitaler Einzelhandel und Mobility-as-a-Service (MaaS).

Robert Bosch, Harman International, Continental, Magneti Marelli und Denso konzentrieren sich demnach auf digitale Initiativen. Marken wie Ford, GM, Tesla, Volkswagen und Toyota, die sich auf vernetzte Fahrzeuge, autonomes Fahren und Mobilität fokussieren, müssen sich darauf einstellen, in einen Wettbewerb mit Technologie- und Halbleiterherstellern sowie Mobilitätsunternehmen einzutreten.

Sind die Hersteller bereit für einen solchen Schritt? Während die BMW Group anlässlich von ihrem 100-Jahr Jubiläum mit der „Vision Next 100“ Einblick in die Zukunft gegeben hat und zentrale Thesen zur individuellen Mobilität in den kommenden Jahrzehnten formuliert hat, geben sich Konzerne wie Volkswagen oder Toyota sehr bedeckt und pflegen eine Kultur fernab von aufstrebenden Pionieren wie Tesla. Wie schnell können Sie umdenken und den Investitionsschwerpunkt auf Elektrofahrzeuge, neue Mobilitätsdienste, Multimodalität, künstliche Intelligenz und autonomes Fahren legen?

Fotos: BMW Vision Next 100

YouTube Tipps für mehr Views und Abonnenten – der YouTube-Algorithmus erklärt

Die Medienwelt und ihre momentan grössten Kanäle wie z.B. YouTube arbeiten mit Algorithmen, die entscheiden welcher Kanal oder welches Video dem Nutzer angezeigt wird. Während YouTubber, also hauptberufliche Online-Content-Produzenten davon abhängig sind und bei der kleinsten Änderungen um ihre Einnahmen fürchten müssen, haben kleine Channels mit den richtigen Tipps eine Chance davon zu profitieren.

Wir haben mit „OneMoreLap.com – dem schnellsten Autoblog der Schweiz“ einen YouTube-Kanal an unserer Seite, mit dem wir exakt sehen und auswerten können, welche Änderungen sich wie auf den Zuwachs von Views und Abonnenten auswirken.

1. Tipp: „Engagement“

Daumen hoch (und auch Daumen runter übrigens) sowie vor allem Kommentare sind Gold wert! Damit zeigen Zuschauer, dass Ihr Video polarisiert und unterhaltend ist. Ein Tipp um das zu steigern? Fragen Sie im Video Ihre Audienz mit einer simplen Frage nach ihrer Meinung. Ein Beispiel von OneMoreLap.com: „Heckantrieb oder Allradantrieb, was wäre eure Wahl?“

2. Tipp: „Watch Time“

YouTube beobachtet sehr genau wie oft das Video angeklickt wird, wie lange das Video durchschnittlich angesehen wird, wie lange jemand auf dem Kanal YouTube verbringt und wann er in seiner Reise durch die Videos auf YouTube Ihr Video ansieht. Zusätzlich belohnt YouTube Sie, wenn Sie regelmässig die Plattform mit neuem Content füttern, also neue Videos hochladen. Während Sie die durchschnittliche Besuchszeit auf Ihrem Video nur durch guten und interessanten Inhalt steigern können, gibt es hingegen die Möglichkeit mit gut geplantem Content die Uploadzeitpunkte clever auszuwählen.

3. Tipp: „Raketenstart“

Die ersten 72 Stunden sind entscheidend für ein Video. Zeigt das Video Potenzial mit einer hohen Interaktionsrate, wird der Algorithmus das Video schneller fördern, besonders tragend dabei ist die Haltung der bisherigen Abonnenten gegenüber dem neuen Video. Interagieren diese in besonderer Weise damit oder zeigen eine deutliche Ablehnung dazu, wird das Video für seine gesamte Zeit auf YouTube davon profitieren oder eben auch nicht. Unser Tipp dazu: Geben Sie dem Video ein aussagekräftiges Thumbnail und einen guten Titel (nein kein Clickbait bitte..), dass den Abonnenten eine interessante Vorschau zum neuen Inhalt gibt.

4. Tipp: „Rattenschwanz“

Stellt YouTube oder besser gesagt, deren Algorithmus fest, dass unter 5% der Abonnenten das Video anklicken oder überdurchschnittlich schnell wieder verlassen, werden zukünftige Videos weniger Abonnenten in deren YouTube-Einstiegsseite angezeigt. Ein Rattenschwanz, eine Negativspirale oder wie wir es nennen: „Hasta la views baby“. Falls Sie sich jetzt die Frage stellen, wie Sie an neuen, frischen und „engaging“ Content kommen, finden wir das gerne mit Ihnen heraus und freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme:

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5. Tipp: „Ausstiegspunkt“

Die sogenannte „View Duration“ ist sehr wichtig und zeigt YouTube wie fesselnd und unterhaltend Ihre Videos sind. Merkt YouTube an Ihrer Videolänge in Verbindung mit der durchschnittlichen Ansichtsdauer, dass zum Beispiel 3-minütige Videos schlechter angeschaut werden als Video die länger als 8 Minuten dauern, dann wird YouTube Ihre längeren Videos dementsprechend fördern und die kürzeren Videos eher verstauben lassen. Tipp: Schauen Sie in den YouTube Analytics nach dem Zeitpunkt, bei dem die Zuschauer Ihr Video verlassen und versuchen sie nachzuvollziehen was der Auslöser dafür sein kann. So können Sie Ihre Videos langfristig optimieren.

6. Tipp: „Kanal fördern lassen“

Während YouTube primär mal die einzelnen Videos fördert, hat das Portal natürlich auch grosses Interesse dem Besucher weitere mögliche interessante und passende Kanäle für ihn zu finden. Abonniert er diesen auch steigert er langfristig seine Zeit die er auf dem Portal verbringt und dementsprechend auch die Werbeeinnahmen von YouTube. Doch wie positioniert man seinen Kanal optimal? Der Algorithmus schlägt Kanäle vor, die vom Thema her ähnlich sind und eine gute und vor allem konstante Leistung an „Engagement“ und „Watch Time“ aufzeigen.

Abschliessend kann man sagen, dass der viel-umworbene und sich ständig-ändernde YouTube Algorithmus für ein möglichst langes und optimales YouTube-Erlebnis optimiert wurde. Allerdings bietet er auch seine Tücken und halt leider noch keinen wirksamen Filter gegen die dämlichen Prank-Videos, aber tut alles um diese zu verbergen, sofern man nicht dieses Schema an Interessen mit seinen Abos, besuchten Videos und Sucheingaben aufzeigt.

Snapchat: Invasion der Eltern?

Kaum sind die Eltern, also Digital Immigrants bei Facebook, WhatsApp und Instagram angekommen, sind deren Kinder schon wieder in ganz anderen Netzwerken unterwegs. Besonders beliebt: Snapchat. Doch kommt jetzt die Invasion der Eltern?

Laut einer Statistik über die Smartphone-Nutzung nutzen 68 Prozent der 18 bis 24-Jährigen den Instant-Messaging-Dienst – 18 Prozent mehr als 2015. Snapchat hat damit Facebook schon überholt. Spannend daran: Die schnellst wachsende Gruppe an Snapchat Usern ist über 35 Jahre alt. Werden wir also schon bald die selben tapsigen und zum Teil peinlichen Versuche sehen, wie damals als die Generation 35+ Facebook entdeckt hat?

Ziemlich sicher schon und mit den ganzen Selfie-Filtern, kann das ungewohnte Ausmasse annehmen. Stellt euch eure Mutter mit Tierohren auf dem Kopf vor oder noch besser: mit einem aus dem Mund spriessenden Regenbogen. Das gute an Snapchat. Es ist keine öffentliche Plattform wie Facebook oder Instagram, so bleibt man ziemlich sicher vor öffentlichen Likes & Kommentaren der Eltern verschont. Trotzdem wird dann die Plattform für Jugendliche wieder an „coolness“ verlieren. Gleichzeitig gewinnt sie aber an Wert.

Warum? Snapchat wird durch einen ausgeglicheneren Altersdurchschnitt der Nutzer für Werbetreibende interessanter. Dazu gibt es bei Snapchat noch die eingebaute „Discover“ Funktion, die Artikel u.A. des Wall Street Journals, The Daily Mail, Vice, National Geographic oder vom People magazine vorstellt.

Aber wohin gehen die Jugendlichen? Ganz weit vorne in unserer Liste sind momentan Miitomo, musical.ly und WeMesh…