Shopify vorne, Odoo hinten. Und dazwischen?
Die Kombination ist beliebt: ein schneller Shop und ein flexibles ERP. Ob sie im Alltag funktioniert, entscheidet sich an der Schnittstelle.
Shopify ist stark im Verkauf, Odoo stark in Lager, Einkauf und Buchhaltung. Zusammen können sie viel Handarbeit ersparen. Wenn die Verbindung aber nicht sauber geplant ist, entstehen doppelte Kunden, falsche Lagerbestände und Rechnungen, die niemand zuordnen kann.
Was zwischen den Systemen fliesst
Wo werden Produkte gepflegt? Eine Stelle muss führen. Meist ist es das ERP für Stammdaten und Preise, der Shop für Texte und Bilder. Wer beides an zwei Orten pflegt, hat bald zwei Wahrheiten.
Der Lagerbestand muss in beide Richtungen stimmen, auch bei Verkäufen über Marktplätze oder im Laden. Wichtig ist, wie oft synchronisiert wird. Bei knappen Beständen zählt jede Minute.
Bestellungen fliessen vom Shop ins ERP und werden dort zu Lieferscheinen und Rechnungen. Rabatte, Gutscheine, Versandkosten und Teilretouren sind die typischen Stolpersteine.
Ein Kunde, der zweimal bestellt, darf im ERP nicht zweimal angelegt werden. Ohne klare Regel für Dubletten wächst die Kundendatenbank unkontrolliert.
Die häufigsten Stolpersteine
Mehrwertsteuer und Rundung
Warum stimmt die Rechnung nicht?
UmdrehenVarianten
Grösse, Farbe, Set.
UmdrehenRetouren
Und die Gutschrift?
UmdrehenDie Wahl des Konnektors
App, Middleware oder eigene Lösung?
UmdrehenCheckliste vor dem Start
Der letzte Punkt klingt banal. Er erspart die meisten Probleme. Zehn Testbestellungen mit allen Sonderfällen, von der Teilretoure bis zum Gutschein, zeigen in einem Nachmittag, was sonst Wochen kostet.
Sie verbinden Shop und ERP? Wir planen die Schnittstelle mit Ihnen und testen sie, bevor es ernst wird. Telefon 052 525 10 21.
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