Sieben Zahlen. Eine Seite. Jeden Monat.
Mehr braucht eine Geschäftsleitung nicht, um Marketing zu steuern. Welche Zahlen das sind, hängt vom Geschäftsmodell ab.
Die meisten Marketing Dashboards sind für Spezialisten gebaut. Dutzende Kennzahlen, Filter, Diagramme. Für die Geschäftsleitung ist das zu viel und zu wenig zugleich. Zu viel Detail, zu wenig Bezug zum Geschäft.
Was ein gutes Dashboard ausmacht
- Es beginnt beim Geschäft. Umsatz, Anfragen oder Aufträge stehen oben. Klicks und Reichweite kommen, wenn überhaupt, weiter unten.
- Es zeigt Entwicklung. Jede Zahl im Vergleich zum Vormonat und zum Vorjahr. Eine einzelne Zahl sagt wenig.
- Es passt auf eine Seite. Wer scrollen muss, liest es nicht.
- Es aktualisiert sich selbst. Niemand soll jeden Monat Zahlen von Hand zusammentragen.
Welche Kennzahlen passen zu Ihnen?
Wählen Sie Ihr Geschäftsmodell. Das Tool schlägt sieben Kennzahlen vor, die sich in der Praxis bewährt haben.
Woher die Zahlen kommen
Ein Teil der Kennzahlen liegt in Google Analytics, in den Werbekonten oder im Shop. Der wichtigste Teil aber liegt oft im CRM oder im ERP: Aufträge, Deckungsbeitrag, Wiederkäufer. Ein Dashboard, das diese Quellen nicht verbindet, zeigt nur die halbe Wahrheit.
Google Analytics 4 und Search Console. Besucher, Conversions, Sichtbarkeit in der Suche. Wichtig ist eine saubere Definition, was als Conversion zählt.
Google Ads, Meta, LinkedIn und neu ChatGPT Ads. Kosten und Ergebnisse pro Kanal. Ohne Rückführung der Verkaufsdaten zeigen diese Konten nur Klicks und Formulare.
CRM, ERP oder Shop. Hier stehen die Zahlen, die zählen: Aufträge, Umsatz, Marge. Sie gehören ins Dashboard, auch wenn die Anbindung etwas Aufwand bedeutet.
So starten Sie
Der letzte Punkt entscheidet. Ein Dashboard, das niemand bespricht, wird nach drei Monaten nicht mehr geöffnet.
Sie wollen ein Dashboard, das Ihre Geschäftsleitung wirklich nutzt? Wir definieren die Kennzahlen mit Ihnen und bauen es auf. Telefon 052 525 10 21.
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